Über uns und

unseren Hof

Ökologischer Anbau auf knapp 6 ha Freiland und 2500m² Gewächshausfläche

ohne Einsatz von chemischen Pflanzenschutz- und chemisch-synthetischen Stickstoffdüngemitteln

Über uns

„Bioland aus tiefster Überzeugung – für gesunde Lebensmittel und eine nachhaltige Entwicklung der Natur“

Begonnen hat alles im Jahr 1987 – von Wochenmärkten und anderen Biobauern inspiriert, hat Alfred einen biologischen Probeanbau von Salat, Einlegegurken, Möhren und Bohnen betrieben und sich intensiv vom Ökoring beraten lassen.
Jedem „Belächeln“ zum Trotz hat Alfred schon ein Jahr später seinen langjährigen Job als Zierpflanzengärtner an den Nagel gehängt und aus voller Überzeugung seinen eigenen Bioland Betrieb gegründet – eine Arbeit ohne chemische Pflanzenschutzmittel und chemisch-synthetische Stickstoffdüngemittel, um somit eine nachhaltige Entwicklung der Natur zu begünstigen und gesunde Lebensmittel zu erzeugen.
Bis heute bildet diese Überzeugung die Wurzeln für unsere tägliche Arbeit.

Seit 2022 führt Alfred den Betrieb als Biohof Krüßel GbR mit seiner Tochter Christina Linnemann in zweiter Generation fort. Auch Christinas Mann Thomas ist, neben all den fleißigen Mitarbeitern, Teil des Biohof Krüßel- Teams.

Mittlerweile bewirtschaften wir ca. 6 ha Freiland und 2.500 m² Gewächshausfläche und bauen saisonal Erdbeeren und so viele verschiedene Gemüsesorten wie möglich selbst an. „Von der Aussaat bis zur Ernte“ garantieren wir beste Bio-Qualität und vor allem Regionalität.

Gewächshaus

1988 sind wir mit einem Gewächshaus, mit einer Fläche von 200 m² angefangen. Heute befinden sich auf unserem Hof sieben Folienengewächshäuser, mit einer Gesamtfläche von 2.500 m², die wir je nach Jahreszeit unterschiedlich nutzen:

Frühjahr

Im Frühjahr – vor der Freilandsaison – wachsen in den Gewächshäusern die ersten Salate, Kohlrabi, Stielmus, Lauchzwiebeln, Radieschen u.v.m.. Bereits im Januar beginnen wir mit der Aussaat dieser Kulturen im Erdpressballen. In Kisten gesetzt, stellen wir sie auf die Pflanztische im 1. Gewächshaus – unserer Kinderstube – wo sie keimen und wachsen können bis sie einige Wochen später in den Boden eines unserer anderen Gewächshäuser gepflanzt werden. Radieschen können wir direkt in den Boden säen, später auch die ersten Zucchini.

Sommer

Im Sommer wachsen hier Fruchtgemüse wie Tomaten, Gurken, Auberginen, Paprika & Peperoni. Diese werden meist Ende März/Anfang April gepflanzt. Der geschützte Anbau ermöglicht eine so frühe Pflanzung und damit ein früheres Angebot unserer eigenen Produkte für euch.
Das Gewächshaus ist dafür mit einer speziellen, auf dem Boden liegenden Rohrheizung und einem Klimacomputer ausgestattet, welcher die Luftfeuchtigkeit regelt. Dadurch wird verhindert, dass sich Pilzkrankheiten wie z.B. Krautfäule ausbreiten.

Herbst

Im Herbst wird es langsam kälter und die Tage kürzer. Sobald der Heizaufwand zu enorm werden würde, ist es ökologischer Tomaten und Gurken aus nahegelegenen südlicheren Ländern zuzukaufen und die eigene Ernte zu beenden.

Winter

In einem der Gewächshäuser werden die von uns benötigten Jungpflanzen angezogen. In den sechs anderen Gewächshäusern bauen wir im Herbst und Winter hauptsächlich Feldsalat, Asia-Salat-Mix, Petersilie, Rucola, Portulak und Spinat an.

Freiland­gemüse

Angebaut werden ca. 40 verschiedene Arten Gemüse und Frühkartoffeln. Zum Beispiel werden Salat, Kohl und Radieschen von Mitte März bis Mitte September ca. 20mal gesät und gepflanzt.

Schädlings­abwehr

Zur Schädlingsabwehr werden Kulturschutznetze eingesetzt. Sie verhindern, dass Möhrenfliegen, Kohlfliegen und Lauchmotten dem Gemüse schaden. Außerdem hängen in unserem Betrieb über 50 Nistkästen für Vögel, welche die natürliche Schädlingsbekämpfung unterstützen .

Wochenmarkt AB SOFORT

wieder auf dem MARKTPLATZ

Ab Mittwoch, dem 10.01.2024 findet der Wochenmarkt
wieder auf dem Lingener Marktplatz statt.
Bitte beachtet diese kurzfristige Änderung.
Euer Biohof Krüßel- Team